Optimierte Logistik

Bevor die Endverbraucher Dr. Oetker Produkte in den Regalen des Handels vorfinden, werden diese zumeist mehrfach transportiert, umgeschlagen und gelagert. Um diese Prozesse wirtschaftlich nachhaltig und umweltverträglich zu gestalten, untersucht das Unternehmen fortlaufend seine Liefer- und Transportstrukturen und konzentriert seine Maßnahmen auf Aktivitäten zur Transportvermeidung.

Beschaffungslogistik

procurement logistics

Bereits bei der Beschaffung von Rohwaren und Verpackung achtet Dr. Oetker darauf, den Transportaufwand in Kooperation mit den Lieferanten möglichst gering zu halten. Dazu verfolgt das Familienunternehmen verschiedene Ansätze: Rohwaren werden zum Beispiel vorzugsweise von regionalen Anbietern bezogen, denn aufgrund der kürzeren Strecken können somit Transportkilometer eingespart werden – ein Aspekt, der auch der Umwelt zugute kommt. Der Bezug von exotischen Rohwaren muss aufgrund der Verfügbarkeit überregional erfolgen. Bedingt durch die weiteren Fahrtwege setzt das Unternehmen in diesen Fällen auf Großtransporte mit hoher Auslastung, um die Anzahl der Fahrten zu reduzieren. Stets achtet Dr. Oetker bei der Beschaffungslogistik auf die wirtschaftlichste und dadurch umweltfreundlichste Lösung.

Darüber hinaus arbeitet Dr. Oetker mit seinen Lieferanten an effizienten und umweltschonenden Konzepten. Durch die Anlieferung in Silofahrzeugen, Big Bags und verschiedenen Mehrwegbehältersystemen kann der Einsatz von Rohwarenverpackungen minimiert werden. Ferner können an einigen Standorten durch Anlagen, mit denen Produktverpackungen direkt vor Ort gefertigt werden, zusätzlich Transporte vermieden werden.

 

Distribution

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Bei der Distribution seiner Produkte achtet das Unternehmen ebenfalls darauf, Transporte weitestgehend zu vermeiden und so die Belastungen für Umwelt und Klima so weit wie möglich einzuschränken. Dazu sind die Produktions- und Logistikstandorte des Unternehmens genau definierten Absatzmärkten zugeordnet. Durch diese Ausrichtung gelangt die Ware schnell und zuverlässig von den Werken in die entsprechenden Zielregionen und die Produktion kann absatznah erfolgen.

Außerdem berechnet das Unternehmen bei den sich ergebenen Transportaufwendungen eine bestmögliche Auslastung der genutzten Mehrwegladungsträger. Mit speziellen Programmen wird unter Berücksichtigung standardisierter Höhenempfehlungen die maximale Ausnutzung der Paletten umgesetzt.

Der Transport der Produkte erfolgt überwiegend mittels LKW, da der Schienenverkehr angesichts der hohen logistischen Anforderungen oft keine Alternative zum Straßenverkehr darstellt. Eine wichtige Rolle spielen auch regionale Distributionsstrukturen: Insbesondere auf kurzen Strecken und bei der Abgabe kleiner Mengen, sogenannter Stückgutverkehre, ist der LKW-Transport immer noch wirtschaftlicher und flexibler. Wann immer Kosten, Infrastruktur, Kundenanforderungen und Beschaffenheit der Produkte es zulassen, erfolgt jedoch die Umstellung von der Straße auf alternative Verkehrsträger wie Schiff oder Bahn. Für lange Transportstrecken nutzt das Unternehmen den Schienenverkehr.

 

Optimale Auslastung der Transportkapazitäten

Sowohl bei Beschaffung als auch bei Distribution sind die Bündelung der Transporte sowie die optimierte Auslastung der Verkehrsträger wesentliche Eckpfeiler zur Reduzierung der Transportaufwendungen. Die Grundlage dafür bildet ein engmaschiges Verteilernetzwerk. Dr. Oetker nutzt die regionalen Stärken und optimierten Netzwerksysteme von Logistikdienstleistern. Mit dem Ziel, die Lieferrouten effizient zu planen und das Volumen der Ladungsträger bestmöglich auszulasten, fassen Gebietsfrachtführer Produkte von Dr. Oetker als auch von anderen Unternehmen der Lebensmittelbranche in einer Ladung zusammen und transportieren diese unter Ausnutzung größtmöglicher Synergien in die jeweiligen Zielregionen. Insbesondere bei dem Transport kleiner Mengen entstehen durch diese unternehmensübergreifende Kombination erhebliche Bündelungseffekte und eine bestmögliche Auslastung der Transportkapazitäten. Ferner wird bei einer Direktlieferung zum Kunden die Vollauslastung von Ladungsträgern und LKWs angestrebt. Hierdurch werden zusätzliche Transporte vermieden, Kosten eingespart und Umweltbelastungen durch CO2-Emissionen wirkungsvoll vermieden.

 

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