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Reindling

In Kärnten wird der Reindling zur Osterjause gerne mit Osterschinken, Eier, Kren und vielen anderen Speisen gegessen. Der echte Kärntner Reindling wird traditionsgemäß in einer "Rein" gebacken, woher auch der Name stammt. Früher waren diese Formen meist mit christlichen Symbolen verziert. Heutzutage wird der Reindling entweder in einer Springform wie eine Schnecke eingedreht oder in einer Gugelhupfform gebacken.

Nicht nur bei der Backform, sondern auch bei der Fülle des Reindlings sind die Geschmäcker von Region zu Region oder auch von Haus zu Haus verschieden. Die klassische Füllung des Reindlings setzt sich aus Zimt, Zucker und Rosinen zusammen und wird meist mit zerdrückten Walnüssen verfeinert.

Wer Rosinen nicht so gerne mag, kann sie im Reindling entweder ganz weglassen oder gegen Cranberrys ersetzen. Cranberrys sind ähnlich den Preiselbeeren, jedoch ein bisschen größer und stammen aus Amerika.

Ein fertiger Reindling lässt sich sehr gut auf Vorrat einfrieren.