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Alle Grundteige im Überblick

Damit Ihre fruchtigen Gebäcke auch geschmacklich ein voller Erfolg werden, ist auch die Zubereitung der Teige besonders wichtig. Wir haben für Sie alle Grundrezepte und die wichtigsten Tipps & Tricks hier zusammengefasst.

All-In-Masse

Als All-In-Masse bezeichnet man Blitz-Biskuit oder Blitz-Sandmasse, die mit wenigen Arbeitsschritten hergestellt wird. Sie enthält etwas mehr Backpulver und wird nur leicht aufgeschlagen. Die All-In-Masse können Sie für die unterschiedlichsten Gebäcke verwenden. Ob Cake-Pops, Cupcakes, einfache Kuchen oder Torten - beim Backen sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.

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Biskuitmasse

Die Biskuitmasse eignet sich sehr gut für verschiedenste Torten sowie Rouladen. Aus wenigen Zutaten werden Massen von locker und leicht bis zur Wiener Masse (Königin der Biskuitmassen) hergestellt. Lassen Sie die Biskuitmasse für Rourladen nicht zu lange backen, da sie sonst beim Einrollen leicht bricht.

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Brandteig

Wer kennt Sie nicht, diese luftigen Gebäcke: leckere Brandteigkrapferl, köstliche Eclairs oder raffinierte Spritzkuchen. Der Name Brandteig kommt vom "Abbrennen" des Teiges während der Zubereitung. Das Gebäck ist sehr luftig und eignet sich gut für Kleingebäck und für Tortenböden. Er besteht grundsätzlich aus Wasser, Fett, Mehl, evtl. Speisestärke, Eiern und Backpulver. 

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Germteig

Die Herstellung von Germteig ist etwas zeitaufwändiger als die eines Backpulverteiges.

Bei Germ, auch als Hefe bekannt, ist auf die richtige Verwendung und die nötige Portion Geduld zu achten. Wichtig beim Umgang mit ist, dass die Zutaten alle Raumtemperatur
haben sollten. Nehmen Sie daher die Zutaten 1-2 Stunden vorher aus dem Kühlschrank.

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Mürbteig (Knetteig)

Mürbteig besteht grundsätzlich aus Mehl, Zucker, Butter und eventuell Ei. Der Teig ist nach dem Backen sehr zart und mürbe und zergeht im Mund. Mürbteig wird für Gebäcke wie Linzer Torte, Marillen-Tartelettes, gedeckter Apfelkuchen, Topfenschnitten, Vanillekipferln und Nussdecker verwendet. In Frischhaltefolie kann der Teig bis zu vier Tage im Kühlschrank aufbewahrt  werden.

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Sandmasse (Rührteig)

Die Sandmasse, bekannt aus vielen Köstlichkeiten wie Marmorkuchen, Napfkuchen und Bischofsbrot, besteht aus Butter, Zucker, Eiern, Mehl und Backpulver. Sandmassen werden aber auch mit Nüssen, Schokolade und kandierten Früchten weiter verfeinert. Aufgrund der saftig-lockeren Beschaffenheit sind Sandmassen sehr beliebt und vielseitig einsetzbar.

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Blätterteig

Blätterteig besteht aus Mehl, Butter, etwas Salz und Wasser. Er ist ein durch Touren geschichteter Teig und sehr vielseitig einsetzbar. Der Teig wird für pikante sowie auch süße Gebäcke verwendet. Blätterteig eignet sich hervorragend für köstliche Cremeschnitten, feine Strudel, zarte Tartelettes, süße Schaumrollen oder herrlich-knusprige Blätterteigtaschen.

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Strudelteig

Der Strudelteig kommt aus dem arabischen Raum. Im Zuge der Türkenbelagerung kam er nach Wien,von wo aus er seinen Siegeszug durch ganz Österreich angetreten hat.
Strudelteig wird daher zu Recht als österreichische Spezialität bezeichnet. Aus dem Strudel-Grundteig kann man die besten Köstlichkeiten zaubern: Ob süß oder pikant, ob mit Obst oder Gemüse - für jeden Gusto gibt es den richtigen Strudel.

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