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Brandteig

Wer kennt Sie nicht, diese luftigen Gebäcke: leckere Brandteigkrapferl, köstliche Eclairs oder raffinierte Spritzkuchen. Alle Gebäcke haben eines gemeinsam - sie bestehen aus einem Brandteig.  Der Name Brandteig kommt vom "Abbrennen" des Teiges während der Zubereitung. Das Gebäck ist sehr luftig und eignet sich gut für Kleingebäck und für Tortenböden. Er besteht grundsätzlich aus Wasser, Fett, Mehl, evtl. Speisestärke, Eiern und Backpulver. Wenn auch Sie für Ihre Lieben Brandteig-Rezepte suchen, um daraus süße oder herzhafte Leckereien zu machen, stöbern Sie in der Brandteig-Rezepte-Sammlung von Dr. Oetker.

Tipps & Tricks für Brandteig

  • Der Name Brandteig kommt vom Abbrennen des Teiges während der Zubereitung. Das Gebäck ist sehr luftig und im frischen Zustand auch etwas knusprig. Durch verschienen starke Ei- oder Fettzugaben erzielt man Teige, die für spezielles Gebäck geeignet sind - z.B. Windbeutel, Eclairs, Fettgebackenes oder Knödel. Je nach süßer oder salziger Verwendung variiert auch die Zubereitung mit Milch oder Wasser.

 

  • Während der ersten 20-25 Minuten der Backzeit darf das Rohr nicht geöffnet werden, da das Gebäck sonst zusammenfällt.

 

  • Brandteig für Fettgebackenes: Der Teig wird wie der Grundteig zubereitet. Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und beliebige Formen in heißes Fett spritzen. Oder beliebige Formen auf backpapier spritzen und in heißes Fett gleiten lassen. So viel Fett verwenden, dass das Gebäck schwimmend herausgebacken werden kann.